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HAIX MicroAdventure unterm Sternenhimmel

Abenteuer unterm Sternenhimmel: Die Polizisten Sebastian und Svenja entdecken am „dunkelsten Ort Österreichs“, im Kaunertal Sternenbilder, Satelliten und sogar ferne Planeten. Ein Anblick, der die Weite unseres Universums deutlich macht.

Die atemberaubende Naturkulisse des Kaunertals bietet schon tagsüber ein beeindruckendes Panorama. Die Polizisten Sebastian und Svenja haben es bei ihrem HAIX MicroAdventure aber auf die Dunkelheit der Nacht abgesehen. Zusammen mit Guide Andreas schweift ihr Blick bei der Sternenwanderung in die weite Ferne über ihnen. Am „dunkelsten Ort Österreichs“, im Kaunertal, erstreckt sich vor den Augen der beiden Polizisten ein prachtvoller Sternenhimmel – eine willkommene Abwechslung zum heimischen München. Im Kaunertal kann man nachts 5.000 bis 6.000 Sterne erkennen, in einer Großstadt nur um die 150.

Mit Rotlichtlampen ausgerüstet, machen sich die drei auf den Weg. Diese Lampen leuchten den Weg gut aus und geben den Augen gleichzeitig noch die Möglichkeit, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Schnell verziehen sich auch die letzten Wolken und eröffnen eine klare Sicht auf die Milchstraße mit ihren Milliarden von Sternen. Den hellen Polarstern, der einem von jedem Ort der Welt den Weg nach Norden weist, erkennt man schnell. Aber wann blickt man schon mit bloßen Auge auf Jupiter und Saturn? Die Planeten werden von unserer Sonne angeleuchtet – ihr Licht ist deshalb stabiler und im Gegensatz zu “normalen Sternen” funkeln sie kaum. Besonders der Jupiter strahlt in dieser Nacht golden und klar, ein einmaliges Bild auch für den erfahrenen Andreas. Sternschnuppen und unfassbar viele Satelliten bringen Bewegung in den Himmel.

Gemeinsam mit Guide Andreas suchen Sebastian und Svenja immer wieder neue Sternbilder und lernen über deren Bedeutung und Geschichte. „Die Fülle an Informationen war für uns absolute Laien natürlich etwas erschlagend. Aber wir sind angefixt!“, berichtet Sebastian. Der Polizist ist begeistert: „Sterne anschauen – das mag vielleicht für den Einen langweilig klingen. Ich kann behaupten, es ist das absolute Gegenteil! Ich konnte selten so komplett abschalten wie hier beim Sternegucken. Einfach nur Wahnsinn, wie klein und unwichtig man sich auf einmal vorkommt. Das muss man erlebt haben!

Ein weiteres Highlight für Sebastian: Die Foto-Tipps vom Experten. „Ich habe mir selbst erst eine neue Kamera besorgt und wollte mehr über Fotografie bei Nacht lernen“, erzählt Hobbyfotograf Sebastian. Beim kleinen Exkurs mit Lightpainting-Shooting entstehen beeindruckende Bilder.

Erst weit nach Mitternacht kommen sie zurück zum Gepatschhaus, der ältesten Alpenvereinshütte Österreichs, die nicht nur als Ausgangspunkt der Wanderung dient sondern damit auch für die Übernachtung praktisch liegt. Das Fazit von Sebastian: „Irgendwie haben wir alle drei die Zeit aus den Augen verloren. Ein wirklich unvergesslicher Trip.

Die Nachtwanderungen mit Sternenkunde bietet das Kaunertal übrigens den ganzen Sommer über an.

© Bilder 1 - 4: Andreas Kirschner 

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