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Showdown in den Alpen

Die Serie „Capelli Code“ erzählt die spannende Geschichte eines traumatisierten Profilers, der einen alten Fall wieder aufrollen muss. In den Schweizer Alpen dreht das Team das Staffelfinale – und verabschiedet sich mit einem Knall.

Vor der letzten Szene ist die Stimmung angespannt. Es ist kurz vor 1 Uhr, mitten in der Nacht. Ein langer Drehtag liegt hinter dem Filmteam, das gerade die Kulisse für die letzte Einstellung herrichtet. Eine Action-Sequenz muss noch in den Kasten. Darin wird es eine gewaltige Explosion geben. Für die Aufnahme bleibt nur eine Chance. Als alle bereit sind, greift Regisseur Alex Martin zum Megafon und ruft: „Action!“

In dieser Nacht im Februar entsteht das Staffelfinale der Serie „Capelli Code“. In 13 Folgen zu jeweils 45 Minuten wird die Geschichte des früheren Profilers Frank Capelli, gespielt von Peter Lohmeyer (Das Wunder von Bern), erzählt.

Innenministerin entführt

Der Plot: In den Schweizer Bergen wird eine deutsche Hochzeitsgesellschaft entführt. Unter den Geiseln ist auch die deutsche Innenministerin. Der Entführer verlangt, dass sich Frank Capelli in die Verhandlungen einschaltet und einen alten Mordfall wieder aufrollt.

Gedreht wird im Wallis, in der Schweiz. Am Vormittag trifft sich die Crew für die Proben. Aus einem strahlend blauen Himmel scheint die Sonne auf den tiefen Schnee. In der Ferne beobachten neugierige Langläufer, wie sich die Darsteller und Regisseur Alex Martin versammeln und die Szenen durchsprechen, die in der Nacht hier gefilmt werden sollen. Vermummte Angreifer attackieren ein Einsatzzelt. Es entwickelt sich eine wüste Schießerei und der verletzte Frank Capelli muss gerettet werden. 

Regisseur Alex Martin legt besonderen Wert auf Authentizität. Seine Darsteller sollen sich bewegen, wie echte Einsatzkräfte – und auch so aussehen. Um möglichst nah an die Realität zu kommen, tragen die Darsteller den schwarzen HAIX® RANGER GSG9-X. Eine Sonderanfertigung mit silbernen Applikationen, die extra hinzugefügt wurden.

Dreh bei Temperaturen unter Null

Nach Sonnenuntergang beginnt der Dreh. Mittlerweile ist es bitterkalt. Die Schauspieler robben über den harten Schnee und stehen in Pfützen aus Eiswasser, dort wo die künstliche Munition den Untergrund geschmolzen hat. „Wenigstens hat er trockene Füße“, sagt einer der Produktionsassistenten und zeigt auf Hauptdarsteller Peter Lohmeyer, der während einer Pause in eine dicke Decke gewickelt wartet, bis das Set wiederaufgebaut ist.

Das große Finale ist die Explosion, vor der der verletze Frank Capelli gerettet werden muss. Dafür wird ein Fass gesprengt. Alex Martin ruft: „Action!“ und in einem Wimpernschlag verdampfen Schnee und Eis in einer grellen Feuerwolke. Die Druckwelle treibt einen heißen Geruch von Benzin und Rauch durch das Tal. Die Darsteller schleifen den verletzten Capelli von der Explosion weg. Die Einstellung ist im Kasten, das Team applaudiert erleichtert.

Monatelange Dreharbeiten gehen an diesem Abend zu Ende. In Berlin beginnt nun die Postproduktion. 2020 soll die Serie ausgestrahlt werden.

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