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HAIX Nordic eXperience: Action am Polarkreis

„Mein Blick fällt auf eine Annonce unten rechts und mir fallen die Worte ‚Nordic eXperience’ ins Auge...dann begutachte ich die Seenlandschaft im Hintergrund und lese …Finnland. …kenne ich noch gar nicht und würde ich unfassbar gerne mal sehen. Überhaupt kenne ich Skandinavien nicht, habe aber schon so viel Tolles über die Landschaften dort gehört.

Ich bin ein wenig aufgeregt und rede mir ein, ruhig zu bleiben. Die Wahrscheinlichkeit, den Trip zu gewinnen, ist nicht gerade groß und überhaupt ist das Gewinnen nicht gerade meine Paradedisziplin (...ausgenommen vom erheblichen 5 Euro Lottogewinn von letzter Woche...). Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“, hatte sich die 28-jährige Kriminaloberkommissarin Anna gesagt – und gewonnen. Drei Tage Action pur in Lappland (gemeinsam mit einer Begleitperson).

O.k.! Den Start in die HAIX Nordic eXperience hatten sich Anna und Judith etwas anders vorgestellt. 200 Kilometer nördlich des Polarkreises, vor sich drei Tage voller Abenteuer mit Husky-Trail, Besuch einer Rentier-Farm, Kanu-Trip, horse riding in die Mitternachtssonne und Wildwasser-Rafting – und alles ohne Gepäck? Ob es schon beim Start am Flughafen Düsseldorf oder beim Umsteigen in Helsinki hängen blieb, oder gar beim Zwischenstopp in Ivalo, dem nördlichsten Punkt der Anreise, versehentlich ausgeladen wurde – bleibt bis heute ein bestenfalls mit kriminalistischem Feinsinn zu lösendes Rätsel.

Die 28-jährige Kriminal-Oberkommissarin aus Mettmann und ihre 25-jährige Freundin aus Wuppertal, die soeben ihr Jura-Staatsexamen erfolgreich absolvierte, nahmen es mit Humor. Gepäck sei „ohnehin nur Ballast“ und Lappland eröffnet sich nicht nur für jemanden, der zum ersten Mal in Skandinavien ist schnell als Wald, Natur und Faszination pur.

HUSKY TRAIL

Spannung, unglaubliche Anspannung liegt in der Luft! „Sobald Sie merken, dass sie rausdürfen, sind sie nicht mehr zu bändigen“, warnt uns Marco vor und lacht verschmitzt übers ganze Gesicht. Nichts amüsiert unseren finnischen Husky-Guide mehr, als die Blicke der staunenden Besucher, wenn seine Vierbeiner losgelassen werden. Vielleicht 60 mal 70 Meter misst die Auslaufzone rund um die Hundezwinger und Odaöna, Nemesis und Daisy stieben eine Runde nach der anderen in vollem Tempo, stürmen zwischendurch freudig auf die Besucher zu um sofort weiter zu toben.

Über 70 Huskys betreut Marco hier in Torasieppi. „Selbstverständlich“ kennt er jeden einzelnen beim Namen. So langsam beginnt uns zu dämmern, warum wir eingeschirrt werden wie die Zugochsen vor den Karren. Nur das in diesem Fall wir die Karren sind.

Sicherungsseile wie beim Klettern in den Alpen spannen sich um die Hüften und den Schritt. Huskys sind geboren um zu laufen – und das einzige was sie abhält sind Marco, Anna, Judith und ich. Gassi-gehen mit einer normalen Hundeleine, das käme mit unseren aufgeweckten Vierbeinern dem Versuch gleich mit einem seidenen Stoffzwirn als Zugseil eine Runde Wasserskifahren zu probieren.

Erst nach einer halbe Stunde lässt die Spannung der Führungsseile nach. „Wir beginnen gerade mit dem Training für den Winter“, sagt Marco fast schon entschuldigend. „Da haben die Huskys noch nicht soviel Ausdauer.“ „Kommt uns nicht wirklich ungelegen“, interpretiere ich in Judiths Gesichtsausdruck.

Der Trail durch die lichten Wälder Lapplands dauert einen halben Tag und macht im wahrsten Wortsinn tierisch Spaß. Heidelbeersträucher streichen um unsere Waden. Mit Flechten bewachsene Felsen formen die bizarre Landschaft. Ein kleiner See reanimiert in den Huskys sofort alle Lebensgeister. Unvermittelt kreuzt ein weißes Rentier unseren Weg. Für Anna „das Beeindruckendste, das ich je gesehen habe“ – auch noch nach dem späteren Besuch auf der Rentierfarm.

Das Lunchpaket schmeckt unvergleichlich an diesem ersten Tag, der noch lange nicht zu Ende ist. Sonnenaufgang 2:36 Uhr, Sonnenuntergang 0:12 Uhr verrät die Wetter-App. Wirklich dunkel wird es zu dieser Jahreszeit in Lappland nie und den Tag werden wir draußen nutzen, so lange die Füße tragen.

„Couchpotato? - nur für den richtigen Moment heute, ansonsten Fehlanzeige!!!“, schrieb Anna in ihrer Bewerbung für die HAIX Nordic Experience an einem regengrauen Tag in Nordrhein-Westphalen. Und weiter: „Ich bin …gerne und viel (täglich!) draußen unterwegs, ständig in Bewegung (sogar beim Zähneputzen...;-)), ich liebe das Abenteuer und Neues auszuprobieren (… ich mache alles mit!), Sport, Tiere und die am besten unberührte Natur. Und alles zusammen wäre ein absolutes Highlight.“ Alles zusammen? Das sollte noch kommen.

 

Was die beiden noch auf der HAIX Nordic eXperience erlebt haben, liest Du im nächsten Teil. Bleib gespannt!

 

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