Extrem-Test vor laufenden Kameras

Vor laufenden Kameras mussten die HAIX Stiefel Nehmerqualitäten beweisen. Eine Prozedur mit Scherben, Nägel, Glut und Nässe. Am Ende staunten die Tester nicht schlecht: Erstaunlich, was dieser Schuh alles aushält.

„9/11, der Tsunami von Japan oder der Tornado von Oaklahoma – wenn Einsatzkräfte Menschenleben retten, dann haben sie eines gemeinsam: die Schuhe. Die Heldenstiefel…“ von HAIX. Die Anmoderation von Pro7 Ankerman Aiman Abdallah verspricht einiges. Das vom Wissensmagazin GALILEO geschickte Aufnahme- und Tester-Team, übertraf die kühnsten Erwartungen: „Experten prüfen für uns“, hieß es im Vorfeld und: „Wir testen aufs Extremste!“ GALILEO blieb der Ankündigung in nichts schuldig. Ein altes, abruchreifes Industriegebäude wurde eigens angemietet. Profitester einer Münchner Feuerwehr angeheuert und ein Pyrotechniker engagiert.

Gerne hätten die Tester die HAIX-Stiefel klein gekriegt. Wodkaflaschen knallten auf Stiefelspitzen, zerborsten in 1000 Splitter. Scharfkantige Fensterscheiben knirschten unter Extrembelastung. Feuerwalzen, Bauschutt und Nagelbalken – nichts konnte den HAIX Fire Flash beeindrucken. Am Ende heizte der Pyrotechniker die Glut auf Maximaltemperatur. 800 Grad und mehr. Das Ergebnis nach 25 Sekunden im Höllenfeuer: Ein von der Gluthitze völlig erschöpfter Feuerwehrmann, eine bis zu den Knien versengte Einsatzhose sowie eine Messung im Inneren des Stiefels. 36 Grad Celsius. Das Galileo Team sprachlos.

Das Fazit der GALILEO-Tester
über den HAIX Feuerwehrstiefel:
„ …ein einmaliges Qualitätsprodukt, auf das die Helden der Welt (zurecht) vertrauen. Das Ergebnis von Hightech und Maßarbeit!“

 

HAIX Galileo Clip 2013, Feuerwehrstiefel

HAIX Galileo Feuerwehrstiefel Test