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Der Stuntman für die harten Fälle

Der Airpower P9 gilt bei HAIX als ein Meilenstein der Schuh-Historie. Die deutschen Afghanistan Truppen marschierten mit ihm durch den Hindukusch. Unter einem finnischen Filmemacher avancierte er zum Protagonisten einer Walking Tour auf dem Himalaya. Ein legendärer Motorradtester stilisierte ihn auf seinen Harley-Ausritten zum unverwüstlichen Sozius. Und da wäre noch jener Stuntman, der mehr als 10 Jahre lang seine Gesundheit und seine Sicherheit einem immer gleichen Paar HAIX Airpower P9 anvertraute, sich mit ihm von Hochhäusern stürzte und haarsträubende Fahrzeugcrashs unbeschadet überstand. 

Sigi Polap und HAIX verbindet eine aufrichtige Seelenverwandtschaft. Als sich unsere Wege zum ersten Mal kreuzten, hatten wir gezielt nach verwegenen Stunt-Leuten gesucht. Chefkoordinator Matthias Schendel hatte sich als Stuntdouble von Brad Pitt im legendären Kinostreifen Inglorious Basterds empfohlen und HAIX plante 2010 eine Presseveranstaltung, die den Teilnehmern nachhaltig im Gedächtnis bleiben sollte. 

Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, SEK, THW, ... Alle damals maßgeblichen Zielgruppen der Marke sollten bei dem Event ihren Einsatz bekommen. Keiner der Gäste war eingeweiht. Keiner hatte den Hauch einer Ahnung, was auf ihn/sie im damals gerade neu erbauten „HAIX Headquarter“ in Mainburg, nördlich von München, zukam. 

Ein infernalisches Überfallszenario beendete jäh die Präsentation des HAIX-Chefs. Attentäter stürmten den Konferenzraum. Den Ersten – das ließ sich Ewald Haimerl nicht nehmen – überwältigte er mit großer Schauspielkunst noch selbst. Weiterer Widerstand war zwecklos. Der HAIX Chef entführt. Die staunenden Journalisten in Windeseile von einem Einsatzkommando evakuiert. SEK Trupps, die senkrecht über 4 Etagen das Gebäude hinabliefen. Ein explodierendes Fahrzeug mit viel Benzin im Tank. Ein Stuntman, Sigi Polap, der sich aus dem zweiten Stock in einen unsichtbaren Berg aus Kartons stürzte. Wie versprochen: Polizei, SEK, Feuerwehr, Rettungsdienst, THW – alle im Einsatz. Am Ende war Ewald Haimerl befreit. Die Terroristen waren verhaftet und 50 Journalisten aus Deutschland, Europa und dem Nahen Osten baff. Ebenso Ehrengast Christoph Gottschalk, der Bruder des bekannten Fernsehmoderators.

 „HAIX ist eben anders“, prägte Ewald Haimerl, der für eine fetzige Idee immer zu gewinnen war, damals das Firmen-Image. Mit dieser Mentalität und diesem Spirit baute er HAIX zu dem auf, was es heute ist, führte die kleine Schusterei im ländlichen Bayern auf ihren Weg zu einem Global Player.  

Sigi Polap, Jahrgang 1967, war damals zum ersten Mal dabei. Er mimte den Bad Guy, den Terroristen, der vom Haix-Chef geschultert wurde und der sich zum Schluss in die Tiefe stürzte. Später, bei der Store-Eröffnung in Hockenheim trat er erneut als Schurke auf, der Haimerl vor donnernden Helikopter-Rotoren den symbolischen Store-Schlüssel entreißen wollte. Während die SEKs den HAIX GSG 9 Stiefel trugen, die Polizei den KSK 2000, die Feuerwehr den Fire Hero, die THW den Fireflash Pro und die Mannschaft des Rettungsdienstes den XR1 - allesamt Schuhlegenden der HAIX-History – vertraute der Stuntman aus Franken – wie fast immer – auf seinen Airpower P9.

„Wenn es brenzlig wurde, habe ich ihn immer getragen, weil ich wusste, darauf kann ich mich absolut verlassen“, sagt Polap. Und es wurde oft brenzlig bei Polaps Einsätzen. Seit 1992 stürzt er für die Stars von Hochhäusern aus Höhen, die Sprungtücher auf die Größe von Kuschelkissen schrumpfen lassen. Egal ob beim TV-Thriller „Der Untergang der Pamir“, beim „Tatort“ Ludwigshafen, als Gangster bei „Big Manni“, in der TV-Serie „Über die Grenze“, auf der Kinoleinwand in „Ultimate Justice“ und ungezählten anderen Filmen und TV-Serien. Die Auflistung seiner imdb-Filmbiographie scrollt so tief wie ein Sprung vom 12. Stockwerk. Polap rast mit brennendem Hinterreifen durch die Liveshow, legt Motorrad-Crashs mit 120 km/h auf die Straße oder dreht Autos mit fünffachem Überschlag von der Rampe. „Leicht – kann jeder“, sagt er: „Aber wenn es hart wird, holt auch Stunt-Koordinator Matthias Schendel Sigi Polap an seine Sets.“ Mehr als 10 Jahre gehen die beiden gemeinsam mit dem HAIX-Action-Team im Wortsinn durchs Feuer. Ihre Bilder erzählen selbstsprechend, dass die Ausrüstung für einen Stuntman überlebenswichtig ist – und Schuhe dabei einen extrem hohen Stellenwert einnehmen.

Sigi Polap trägt – wie das gesamt Stunt-Team Germany auch – seit jener ersten Begegnung nur noch HAIX. Black Eagle, XR1 und GSG9 sind zum Standard der Stuntmen-Szene geworden. Polaps originaler Airpower P9 von damals hat nach mehr als zehn extremen Stuntman-Jahren, ausgedient. Natürlich nicht, ohne durch ein Paar neue HAIX Airpower P9 ersetzt zu werden. Sigi Polap sagt über seine Schuhe nur einen Satz: „HAIX, ich weiß warum!“

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